Zusammenfassung

Jedes Jahr gibt es neue Studien, die eine Zunahme der Transgender-Bevölkerung zeigen. Während das Bewusstsein weiter wächst, erkennen immer mehr Menschen, was mit ihrem Leben nicht stimmt, und trauen sich, sich zu offenbaren. Menschen, die vor Jahrzehnten eine Transition durchgeführt haben, kommen aus dem Verborgenen. GLAAD schätzt, dass bis zu 3% der Bevölkerung Transgender sein könnten, und großzügige liberalere Schätzungen gehen von 5% bis sogar 10% aus. Je mehr wir über das Geschlecht verstehen, je mehr Wörter wir lernen, um das Geschlecht zu beschreiben, desto mehr Menschen erkennen, dass sie sich in der starren Geschlechtlichen Struktur von Mann und Frau zu eingeengt fühlen.

Doch all diese Veränderungen machen den Menschen Angst. Es erschreckt Konservative, die sehen, wie sich ihre bewährten historisch gewachsenen sozialen Strukturen unter dem neuen Verständnis des Geschlechts auflösen. Es erschreckt Transgender-Personen der alten Schule, die nach den Regeln von Harry Benjamin die Transition durchgeführt haben und jetzt sehen, dass so viele Menschen es jetzt so „leicht“ haben, während Sie selbst lügen und manipulieren mussten, um irgendetwas zu erreichen. Die Befürchtung ist das man Transgender nicht mehr ernst nimmt, wenn jeder Trans sein kann. Es erschreckt die Feministischen TERF Gruppen (Trans-Exclusionary Radical Feminism), die stark für die Beschneidung der Transgender Rechte kämpfen, weil sie denken, dass ihr eigener Status als Mann bzw. Frau geschmälert wird, wenn sich jeder als Mann bzw. Frau identifizieren kann.

Es gibt keine “Transtrender”.

Es gibt keine „Rapid Onset Gender Dysphoria“.

Es gibt keine Eltern, die ihre Kinder „umerziehen“.

Diese Denkmuster sollten aufhören.